Tag der offenen Tür im Dokumentationszentrum Stava 1985, Ort der "aktiven Erinnerung"
Das Zentrum bietet eine Reihe von Informationsinstrumenten, um die Entstehung, Ursachen und Verantwortlichkeiten der Katastrophe zu erläutern. Wer das Zentrum besucht, kann den Kurzfilm-Dokufiktion "Stava 19. Juli" unter der Regie von Gabriele Cipollitti (Dauer 25 Minuten) sehen, die Ausstellungsfläche besuchen, die die Geschichte der Mine bis zum Zusammenbruch - Ursachen und Verantwortlichkeiten - erzählt. Die Wege in den umliegenden Wäldern ermöglichen es, die Orte der Minen zu Fuß zu besichtigen.