ACHTUNG: Sperrung der Forststraße in Loc. Mulino Cristofori und des Pfads Alte Berufe an der Grenze zwischen Grumes und Grauno. Der restliche Pfad (Sover-Rundweg) ist begehbar.
Tourismusbüro Cembra - Tel. +39 0461 683110 - info@visitvaldicembra.it – www.visitvaldicembra.it
Wie Sie sich vorstellen können, hängt die Begehbarkeit der Routen in einer Bergumgebung stark von den aktuellen Bedingungen ab und ist somit von Naturphänomenen, Umweltveränderungen und Wetterbedingungen abhängig. Aus diesem Grund könnten die Informationen in diesem Blatt Änderungen unterliegen. Informieren Sie sich vor dem Start über den Zustand des Weges, indem Sie die Hüttenbetreiber auf Ihrer Route, Bergführer, Besucherzentren der Naturparks und Tourismusbüros kontaktieren.
Von Grauno führt der Weg hinunter zum Avisio-Bach, zuerst auf bequemen Straßen, dann auf Pfaden, die in eine wilde und reizvolle Landschaft eintauchen. Dieser Weg wurde in der Vergangenheit von den Bewohnern Graunos genutzt, um das Land bis fast an die Ufer des Avisio-Baches zu bewirtschaften. Bedeutend waren auch die Wege für kleine Handelsaustausche mit Sover, Montesover und Piscine oder einfach für Besuche von Freunden oder Verwandten. Diese Kontakte brachen 1966 ab, als eine Flut die Brücke wegspülte, die beide Ufer des Avisio verband, und erst 2009, mit deren Wiederaufbau, konnten sie wieder aufgenommen werden (Pont da la Rio). Vom kleinen Hof der Mühlen (Maso dei Molini), direkt gegenüber dem Avisio-Bach, kann man links abbiegen und den „Pfad der alten Berufe“ folgen. Es handelt sich um einen sehr eindrucksvollen Weg, der einen längeren Abschnitt entlang des Baches verläuft und bis zum Maso Pianacci führt; von hier geht es über einen steilen Weg hinauf nach Piscine. Von hier erreicht man Sover entlang der Schotterstraße (Fitnesspfad), die im unteren Teil des Dorfes abzweigt, oder folgt der Landesstraße, um anschließend wieder zu den Mühlen hinabzusteigen. Nachdem man erneut die Brücke über den Avisio überquert hat, erreicht man den Maso La Rio, und weiter geht es auf einem weiteren Abschnitt des „Pfads der alten Berufe“, der uns zurück nach Grauno führt. Vom Maso La Rio trifft man auf die Überreste von Mühlen, die seit den 1960er Jahren außer Betrieb sind; die kürzlich restaurierte „Schmiede des Schmieds“ sowie die „venezianische Sägemühle“, die an der ehemaligen Staatsstraße liegt. Weiter oben befindet sich die „Mühle Cristofori“, von der aus man in wenigen Minuten nach Grauno zurückkehrt. Unvergesslich sind die Landschaftsausblicke, die man auf dieser Route genießen kann.
Wanderschuhe, Regenjacke, Wanderstöcke, Wasser, Snacks und Sonnencreme.