Vor der grandiosen Dolomitenbastion Latemar, mit ihren unverwechselbaren Türmen und mit Blick auf die Pale di San Martino und die Lagorai-Kette, werden die Wiesen der Tresca, die mit der Agnello-Gondelbahn von Pampeago und einem kurzen Spaziergang auf einem Pfad erreichbar sind, die explosive Energie von Baba-Jaga beherbergen, einer neuen Wiener Band, die in ihren Darbietungen Balkan- und orientalische Melodien, Klezmer und Gipsy-Jazz mischt, in originellen Kompositionen, die oft in freier Improvisation münden. Ein kreativer Konzentrator, aus dem 2024 das Debütalbum Grenzenlos (signifikant, „ohne Grenzen“) hervorging, das sowohl Publikum als auch Kritiker gleichermaßen begeisterte. Der Name der Gruppe verweist auf eine berühmte Figur der slawischen Mythologie, manchmal Hexe, manchmal Wohltäterin, magisch, mächtig, gefürchtet. Ein programmatischer Name, also, für ein Ensemble, das in prestigeträchtigen Locations wie dem Wiener Porgy & Bess, dem ORF Radiokulturhaus und dem Klezmore Festival aufgetreten ist und auf der Bühne pure Energie und eine unwiderstehliche Einladung zum Tanzen verkörpert.