Im Saal wird auch die Dichterin Vivian Lamarque anwesend sein.
Silvia Vecchini reflektiert erneut über das Schreiben, insbesondere über das poetische Schreiben, und über das kollektive Schreiben als Instrument der Erkenntnis und Orientierung. Ein Schreiben, das immer einen Ausgangspunkt hat, das Lesen, und das zum Instrument der Transformation und Veränderung wird: zuerst von sich selbst und dann als Konsequenz von der Gruppe.
Ein neuer Essay, der in drei Teile gegliedert ist: 1. Der Raum und die Zeit des Workshops; 2. Anregungen und Ideen zur Erkundung des Schreibens; 3. Praktiken und Wege für Kinder, Jugendliche und Erwachsene) der es ermöglicht, die Freude am Schreiben zu entdecken, die Stimme und die Klänge, die im Kopf entstehen, um Bilder und Worte zu formen, die gewählt werden, um immer weiter zu gehen.