Drei Künstler aus Trentino stellen im Wechsel von Mittwoch bis Sonntag aus. Am Samstag wird jeder von ihnen der Protagonist eines partizipativen Moments und verwandelt das Museum in einen Raum für direkten Austausch und kollektive Aktivierung.
Das Projekt ist inspiriert von Performa, der Biennale in New York, die den darstellenden Künsten gewidmet ist, und hat die Absicht, das Museum in einen dynamischen Raum für Begegnung und Experimentation zu verwandeln. Die drei Künstler sind: der zeitgenössische Drehbuchautor, der im Bereich der digitalen Kunst, Video und Kino tätig ist, Leonardo Panizza (1998), der vom 15. bis 19. April präsent sein wird; gefolgt von Johannes Bosisio (1994), vom 22. bis 26. April, bekannt für eine Forschung, die Malerei, Skulptur und Technologie verbindet; und schließlich Angelo Dimitri Morandini (1975), vom 29. April bis 3. Mai, ein Konzeptkünstler und interdisziplinärer Forscher, dessen Praxis sich durch einen Ansatz auszeichnet, der Philosophie, Informatik und relationale Kunst vereint.