von und mit Manuela Fischietti
Regie Maura Pettorruso
Bühnenbild und Licht Luca De Martini di Valle Aperta
Historisch-dokumentarische Recherche Lorenzo Vicentini
Kostüme Valentina Basiliana
Man nannte mich Tina ist eine Geschichte von Träumen, Liebe, Revolution und Entscheidungen. Eine Aufführung, die versucht, die tausend Leben von Tina Modotti zusammenzuführen und sie zu einer echten Revolutionärin zu machen. Nicht nur in der Fotografie, nicht nur in der Politik. Sondern im Leben. Eine Hommage an eine große Künstlerin, Arbeiterin, Schauspielerin, Fotografin, Antifaschistin und Aktivistin in der internationalen kommunistischen Partei; eine Frau, die das Leben durchschritt, ohne jemals ihren kämpferischen Instinkt zu verraten, der dem Dienst an der Freiheit gewidmet war und sich gegen die Konventionen der Zeit sowie die Zensuren der Diktaturen, die die Welt zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg in Brand setzten, auflehnte. Es ist auch eine Hommage an die Begegnungen, die außerhalb der Zeit stattfinden, an die Leben, die sich berühren und doch zusammen definiert werden.
Eintritt €10 mit Mitgliedskarte inklusive finalem Prost
Mitgliedskarte supporter/socio auf www.sorgente90.org