“Olympische und Sportwunder. Von Garmisch 1936 bis Fiemme 2013” eine Ausstellung unter der Leitung von Giuseppe Brigadoi, Silvano Morandini, Rufin Schulliam, Mariano Lollo, Luciano Dassala.
Eine Zeitreise, die Erinnerung, Region und gemeinsame Werte vereint: Geschichten über Sport, Olympische Spiele, Menschen und Gemeinschaften, die Spuren hinterlassen haben.
Das Sammeln spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Erhaltung und Förderung der Geschichte und Kultur des Sports. Anlässlich des Jahres der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 eröffnet der Raum Villa Flora seine Aktivitäten mit einer temporären Ausstellung, die die „olympischen und sportlichen Wunder“ in den Mittelpunkt stellt.
Der Weg schlägt eine Reise zwischen den Olympischen Winterspielen in Garmisch 1936 und den Weltmeisterschaften 2013 vor, die zum dritten Mal im Val di Fiemme ausgetragen wurden, und bietet einen Mix aus olympischen Geschichten, die sich mit der großen sportlichen Tradition verweben, die dieses Gebiet und diese Gemeinschaften geprägt hat.
Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit UICOS Unione Italiana Collezionisti Olimpici e Sportivi, AICO Association Internationale des Collectioneurs Olympiques, dem Museo Storico della Scuola Alpina di Predazzo und dem Museo Storico della Guardia di Finanza realisiert.
Eintritt frei